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Falcos Erbe - Kurzer Traum

Datum: 10. 2. 2010 8.56 | Autor: Falco1957 | 5842× | Kategorie: Falco´s Erbe | Komentáře: 0
 
 
NEWS: 21. September 2000
 
 
 
Falcos Erbe - Kurzer Traum
 
 
 
Falcos Tochter. NEWS fand das Mädchen, das er für seine Tochter hielt: Katharina Bianca, heute 14 Jahre. Sie nennt ihn immer noch Papa.
 


Protagonisten in der Causa Falco gibt es ohne Zahl - viele gierige und berechnende und, vielleicht, ein paar ehrliche, die ihn geliebt haben. Zweieinhalb Jahre nach seinem Tod in der Dominikanischen Republik hat sich das Personal der tragischen Komödie um das Erbe von 60 Millionen Schilling auf besondere Art vermehrt: um Falcos Tochter, die gar nicht seine Tochter ist. Falcos Vater Alois Hölzel, 71, der als Pflichtteilberechtigter ein Viertel des Vermögens erben soll, holte die Causa jüngst in die Erinnerung zurück, als er in einem NEWS-Interview menschliche Größe demonstrierte: "Ich will auch sie, die vom Gesetz aus nicht erbt, mit einer schönen Summe beteiligen. Ihr steht das menschlich zu."

"Ich brauch das Kind." Gemeint ist Katharina Bianca, mittlerweile halbwüchsige 14, die 1989 als nicht einmal Vierjährige in lautstarkes Boulevard-Geheul geriet: Damals wurde durch Vaterschaftstest offenbar, daß sie gar nicht Falcos Tochter war. Die tiefe Verletzung für den Sänger, der von den Verstrickungen seiner Ehefrau Isabella Vitkovic keine Ahnung gehabt hatte, ist vielfach dokumentiert. Katharina Bianca war am 13. März 1986 zur Welt gekommen, knappe 9 Monate, nachdem der im Steilflug befindliche Falke am 29. Juni 1985 die damals noch mit einem anderen verheiratete Isabella Vitkovic in einem Grazer Café getroffen hatte.

Später, schon verheiratet, wurde Falco vorerst von keinen Zweifeln geplagt. Zwar errechnete er, das Kind müsse schon bei der ersten Begegnung gezeugt worden sein. Auch schien die damals 23jährige Mutter vom Ereignis nur mäßig erfreut. In der Falco-Biographie von Peter Lanz ist gar von einem Abtreibungstermin die Rede. Falco aber wollte das Kind: "Ich brauchte jemanden, für den ich leben konnte." Er wurde Vater aus Leidenschaft. Nach der Geburt eilte er mit Cassettenrecorder in die Klinik, um das Babygeplärr aufzuzeichnen: "Beim ersten Schrei wußte ich, daß sie meine Stimme geerbt hatte." Wann immer es die Zeit erlaubte, badete, wickelte und fütterte er den Ankömmling, verwöhnte das Kind auf fast absurde Weise. So erwarb er in New York einen rosaroten Riesenelefanten und buchte für das Vieh ein Business-Ticket für 15.000 Schilling, um ihm auf dem Nebensitz Kuchen servieren zu lassen, statt es in den kalten Frachtraum sperren zu lassen.

Der Schock. Im Interview resümierte Falco über die fundamentale Erkenntnis seines Lebens: "Mithilfe des Kindes kann ich die Natur überlisten und den Tod übers Ohr hauen. Das Kind ist zum beherrschenden Element meines Lebens geworden." Daran änderte sich fatalerweise nichts, als er wenig später die Wahrheit erfuhr: Nicht er, Falco, war der Erzeuger des Erdenglücks, sondern Isabella Vitkovics erster Ehemann, der darob zu bis heute entrichtbaren Unterhaltszahlungen verurteilt wurde. Hans Hölzels engst Vertraute beharren darauf, daß dieses Schreckenserlebnis den Verfall des Stars eingeleitet habe. Zum Vaterschaftstest entschloss sich der mißtrauisch Gewordene, als ihn Freunde immer häufiger auf die mangelnde Familienähnlichkeit ansprachen.

1989, kaum ein Jahr nach der exzentrischen Eheschließung in Las Vegas, folgte die Scheidung, kurz, aber nicht schmerzlos. Falco damals in NEWS: "Ich hab drei Mille in kleinen Scheinen in einen Koffer gepackt und die einfache Frage gestellt: Ja oder nein ?"

NEWS trifft die Tochter. 11 Jahre später sind Mutter und Tochter dabei, die zweite - diesmal ultimative - Trennung zu verkraften. Als Falco am 06. Februar 1998 in der Karibik verunglückte, lebte die heute 38jährige Isabella Vitkovic mit einem gut situierten Münchner Mann aus der Automobilbranche in Kitzbühel. Der Anruf einer Freundin traf Mutter und Tochter wie ein Schlag. Isabella: "Ich war tagelang unansprechbar. Vor vier Jahren hatten wir den letzten Kontakt. Er hat mich mitten in der Nacht angerufen, um mir sein Herz auszuschütten."

Hart gelandet. Heute leben die beiden, die einst mit Falco im Privatjet bis zur Sonne abhoben, in einer 60-Quadratmeter-Mietwohnung in Zettling nahe Graz. Einer sehr ländlichen Gegend, die wie ein krasser Kontrast zum urbanen Highlife von damals wirkt. "Bella" (© Falco) arbeitet als Servierkraft im Café Babalu. "Manchmal spielen s´ dort sogar noch seine Lieder." Den Flur der kleinen Wohnung dominiert Falcos Poster. An den Wänden im Wohnzimmer erinnern Dokumente an glückliche Zeiten: Hochzeit, Taufe, Falco beim Spiel mit der Kleinen. Die erinnert sich an vieles, nennt ihn noch immer Papa. "Ich weiß wohl, daß er nicht mein Papa ist. Aber für mich bleibt er es trotzdem. Meinen biologischen Vater hab ich nur kurz gesehen."

Glücksfragmente. Sie kommt ins Erzählen: Wie Falco sie mit "Amadeus" in den Schlaf sang. Wie er ihr das Schachspiel beibrachte. In ihrem Schrank hängt ein alter Bühnenmantel von ihm. Isabella bewahrt den Nerz von damals auf und die Pretiosen des früheren Lebens. In einem Koffer, den Hans Hölzel den beiden nach der Trennung schickte, sammeln sich Photos und Erinnerungsstücke. Auch ein Brief: "Ich habe über uns drei nachgedacht und bemerkt, wie lieb ich euch hab."

In der Nachbarschaft und in der Schule weiß man um das schwere Erbe der beiden. Isabella mußte das Kind aus der Volksschule nehmen: "Weil sie gehänselt wurde und täglich weinend heimkam."

Verborgen. Deshalb hat die Mutter die 14jährige bis dato der Öffentlichkeit entzogen, nahm sie auch nicht zum monumentalen Begräbnis mit: "Sie hat genug durchgemacht. Aber sie war sehr tapfer. Wir bereuen nichts." Am Grab hätte sie neulich fast Oma Hölzel getroffen. Kontakt haben sie nur mit Falcos Vater. Der reiste im Frühjahr sogar zur Firmung an. Die Schülerin ist eine kesse junge Dame mit Bauchpiercing geworden, die den Vater stolz gemacht hätte. Talent zur Musik hat sie keines. Bodyguard will sie werden. Vom Sparbuch, das Falco samt Brief für ihren 18. Geburtstag hinterlegt haben soll, hat sie nichts gehört. Auch Falcos letzter Freund Ronnie Seunig nicht. Das Geld, sagt sie, hat sie nie interessiert. Sie ist eben doch nicht Falcos Tochter.
 

 



 



 



 



 



 



 




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