NOVÝ BLOG O FALCOVI –

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Ahoj, Falco-fanoušci a čtenáři blogu ! Blog o Falcovi je momentálně v rekonstrukci a je doplňován formou archívu. V této liště se dozvíte o nových článcích, kam, tedy do které rubriky byly jednotlivé články doplněny. Momentálně na programu: Falco restaurant v New Yorku a Práter - Falcova figurina. Na návštěvu vás zve Webmasterin Dagmara/Falco1957

Falco´s Erbe - Falcovo dědictví

Datum: 10. 2. 2010 8.18 | Autor: Falco1957 | 5645× | Kategorie: Falco´s Erbe | Komentáře: 0

 

Poznámka:

Tento článek pochází z roku 2006 a některé údaje v něm již nejsou aktuální.

Zveřejňuji jej zde proto, abychom si mohli porovnat původní plány, jak naložit s Falcovým dědictvím a skutečně zrealizované projekty.

Dagmara/Falco1957

 

FALCOS Erbe

Hans Hölzel hinterläßt ein reichhaltiges Vermächtnis: Falco-Café, Falco-Museum, Stiftung, neues Buch und 40 Millionen in der Karibik - doch um die ist jetzt ein Streit entbrannt.

 Falco

 

Bisher war die resolute Dame mit dem dezent auftoupierten Haar gewohnt, von ihrer kleinen Pension genügsam zu leben. Nun logiert sie in der 180-Quadratmeter-Wohnung ihres zu früh verstorbenen Sohnes in Wien-Mariahilf, und statt bislang 10.000 Schilling Unterhalt, mit denen er ihr am Monatsersten finanziell unter die Arme griff, werden schon demnächst zweistellige Millionenbeträge auf ihrem Konto eingehen.

Maria Hölzel, 71, die mit bewundernswerter Disziplin in den letzten Monaten ihre Trauer in sich vergrub, muß bis 31.Dezember erklären, ob sie das Erbe ihres Sohnes Hans antreten wird. "Aller Voraussicht nach wird sie das", gibt ihr Anwalt Georg Riedl NEWS gegenüber zu Protokoll.
Eine weise Entscheidung. Werden doch alleine für das Jahr 1998 zumindest um die 40 Millionen Schilling aus dem Nachlaß erwartet.

Seit wenigen Wochen werkt nun ein Team aus Finanzprofis, Freunden und Wegbegleitern - Falco-Anwalt Riedl, die Konzertveranstalter Andi Egger und Wolfgang Klinger, Falcos musikalische Nachlaßverwalter, sein ehemaliger Steuerberater Willibald Zmatlo - an der professionellen Kommerzialisierung der Trademark Falco. "Und", so Riedl, "auch zu Kontrollzwecken, damit künftig nichts mehr verramscht wird."

Die Pläne, wie Falcos Andenken posthum für die Nachwelt bewahrt werden soll, sind so vielfätig wie kurios:
Monumentalgrab

Falcos Ehrengrab am Wiener Zentralfriedhof soll zur Pilgerstätte ausgebaut werden. Auf dem sonst dezent gestalteten Hain plant Maria Hölzel, ein gigantisches Monument für ihren Sohn errichten zu lassen.
Der Entwurf verspricht geschmacklich Gewagtes: In der Mitte thront ein drei Meter zwanzig großer Obelisk aus rotem Granit, daneben steht ein abgerissener Basaltstein, der eine riesige Glasscheibe hält, in die Hans Hölzels Foto aus seinem Album "Nachtflug" lebensgroß eingegossen wird. Damit nicht genug, werden rund um die Platte die Namen seiner größten Hits eingraviert. Krönung des monumentalen Mausoleums: eine Glasplatte, auf die die p.t. Fans ihre Kerzen stellen dürfen.

Bauplan lag am Grab. Auch wie es zu dem Entwurf kam, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Ein kunstsinniger Steinmetz hatte seine Skizze einfach auf das Grab gelegt.
Mama Hölzel, die nicht nur regelmäßig zur Ruhestätte ihres Sohnes pilgert, sondern bei der Gelegenheit auch sätliche Fanpost vom Grab aufliest, fand Zeichnung und Wohlgefallen und beauftragte, sichtlich gerürt, den Steinmetz mit dem Vollzug des Kunstwerkes.

Auch ein Financier war schnell gefunden. Duty-free-King Ronnie Seunig, ein enger Freund Falcos, erklärte sich bereit, die Weihestätte zu finanzieren. Der erste Kostenvoranschlag verschlug jedoch selbst dem "Grenzland-Bugsy-Siegel" kurzfristig die Sprache: 780.000 Schilling sollte das Grabmal kosten. Nun entschloß man sich zu einer Sparversion zum Okkasionspreis von 300.000 Schilling.

Auch anderweitig hat Seunig außergewöhnliche Visionen.

 Villa als Museum.

Falcos Villa in Gars am Kamp plant Seunig in ein "Falco-Museum" umzuwandeln. Pilgern in Bad Ischl Lehár-Touristen gesetzteren Alters durch die gleichnamige Villa, sollen künftig Falco-Fans scharenweise in Bussen die Waldviertel- Metropole bevölkern, um dort andächtig durch das Haus samt Heimstudio, Nitsch-Bildern und Devotionalien wie Falcos letztem Baß schreiten. Maria Hölzel ist von den Plänen angetan. Anwalt Georg Riedl: "Diese Idee gibt es, aber sie kostet viel Geld.Wenn Private wie Seunig das finanzieren wollen, sind sie herzlich willkommen."

Falco-Café

Auch in Wien will Seunig künftig Falco nicht in Vergessenheit geraten lassen. Im Stile des "Hardrock Cafés" soll ein eigenes "Falco Café" eröffnet werden, in dem Fans zwischen dem Hermelinmantel aus dem ":Sound of Musik"-Video und Gold- und Platinplatten ihre Hamburger und Fritten einwerfen dürfen.

Falco-Stiftung

Um den Nachlaß auch in Zukunft gezielt und aus einer Hand zu verwalten, soll eine "Falco-Stiftung" ins Leben gerufen werden. Anwalt Riedl: "Es ist der Wunsch der Mutter Hölzel, ein Instrument zu schaffen, um auch künftig sein künstlerisches Erbe verwalten zu können. Denn wenn sie einmal stirbt und irgendein überfordeter Verwandter dann auch Falcos Nachlaß erbt, wäre die Gefahr von Mißbrauch zu groß."

Die für die Stiftung nötige Million Schilling sollte sich aufbringen lassen, wenn Maria Hölzel bis 31.Dezember das Erbe auch offiziell antreten wird.

Eine Million Alben

Denn das Geschäft blühte nach Falcos tragischem Ende mehr denn je. "Wir haben insgesamt eine Million Alben verkauft", bestätigt Falco-Produzent George Glueck gegenüber NEWS die Erfolgszahlen, ohne sich richtig freuen zu können. "Dazu fast eine Million Singles von 'Out of the Dark' und eine halbe Million von 'Egoist'. Mir wäre es trotzdem lieber, wir hätten nur ein Viertel davon verkauft und der Hansi wär' noch am Leben."

Streit ums Geheimkonto. Alleinerbin Maria Hölzel muß das viele Geld jedoch mit Falcos Vater Alois, ihrem geschiedenen Mann, teilen, der seinen Pflichtteil erhält. Und hier bahnt sich ein veritabler Erbstreit an: Denn der gute Mann will auf die Millionen nur dann verzichten - wie ihm Mama Hölzel nahelegte -, wenn auch seine Exfrau das Erbe nicht antritt.

Ende '96 ließ Falco alle seine Verträge ändern und sein gesamtes Geld aus den Platteneinnahmen an eine Firma auf den karibischen Turks & Caicos Islands, einem Steuerparadies ersten Ranges, auszahlen. Von dort wiederum ging es auf ein Bankkonto in der Dominikanischen Republik. Was Steuerberater Zmatlo "weder bestätigen noch dementieren" will. Auch Anwalt Riedl bleibt kryptisch: "Wenn es im Ausland Beteiligungen gibt, so sind sie natürlich nun in das Erbe einzubeziehen."

Die wird man brauchen, denn auf Falcos Villa in Gars am Kamp sind noch immer Pfandrechte über sechs Millionen Schilling im Grundbuch verzeichnet. Dazu schoß Freund Seunig zehn Millionen Schilling für Falcos Showkonzept "Dance Machine", das erstnach seinem Tode ein einziges Mal aufgeführt wurde, vor. Riedl: "Es gibt noch etliche Verbindlichkeiten."

Um diese zu decken, wird weiter fleißig an Falcos Vermarktung gearbeitet. Zum ersten Todestag soll ein neues Falco-Album in den Läden stehen. So haben die holländischen Produzenten Bolland&Bolland, die Falcos "Amadeus" schrieben, zehn Titel aus alten Falco-Aufnahmen zusammengeschnitten. Darunter Peinlichkeiten wie den Titel "Einstein", der zwar an "Amadeus" erinnert, aber leider nicht von Falco, sondern von den Bollands gesungen wird. Da klingen die vier Titel von Falcos ehemaligem Bandleader Thomas Rabitsch hitverdächtiger; "Königin von Eschnapur" bezeichnet selbst George Glueck als "echt klasse". Erscheinen wird das Album als Joint-Venture der beiden Firmen EMI und BMG.

Kinofilm

Dazu drehen Falcos Wegbegleiter Rudi Dolezal und Hannes Rossacher einen Kinofilm (Budget: 56 Millionen), der auf ihrem fiktiven Buch "Hoch wie nie" basiert, das exklusiv vorabdruckt. Dolezal: "Das Buch erzählt zu 90 Prozent wahre Geschichten, wir haben über 120 Erlebnisse mit Falco zusammengetragen und verarbeitet. Wir glorifizieren ihn nicht, sondern schreiben offen über seine Schattenseiten."

 

Falco

 

 

Quelle:

 

 

 

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