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Kabel Eins feiert gebührend Falco´s Fünfzigsten - o pořadu Falco - Die Superstar

Datum: 3. 7. 2009 13.55 | Autor: Falco1957 | 1017× | Kategorie: Falco-Events 2007 | Komentáře: 0

Kabel Eins feiert gebührend Falcos Fünfzigsten


Kabel Eins - Falco - Die Show"Because er hatte Flair". (tsch) Die gewaltsame Reanimation von allem, was in den 80er-Jahren angesagt war, entfaltet sich noch immer in ihrer Skurrilität und Schauderhaftigkeit. Besonders gerne in Klamottenläden und bei kabel eins, der Heimat von "Best of Formel Eins". Doch der Sender gräbt dabei auch immer wieder ein Juwel aus. Wie in diesem Fall, da er es sogar noch aufpoliert und ihm eine knallbunte Fassung gibt: Falco. Der österreichische Superstar, der vor neun Jahren (am 06. Februar) in der Dominikanischen Republik tödlich verunglückte, wäre am 19. Februar 50 Jahre alt geworden. Anlass genug, einen ganzen Abend lang (Montag, 05. Februar) Falco total zu programmieren und damit den charmanten Exzentriker mal wieder ins Gedächtnis zu rufen beziehungsweise der Generation vorzustellen, die ihn vielleicht schon nicht mehr erlebt hat.


 Er wolle dereinst sterben wie James Dean, soll der Austrorocker mehrmals geäußert haben. Über seinen tödlichen Verkehrsunfall kurz vor der Veröffentlichung des Albums "Out Of The Dark", in dessen Titelsong es unter anderem heißt "Muss ich denn sterben, um zu leben?", wurde folglich viel spekuliert. Für ihre Doppeldeutigkeit waren Falcos Texte berühmt. Immerhin, mit dem Namen Falco schwang von da an Legende. Das Comeback war posthum gelungen. Was davor alles geschah und diesen Falco so besonders machte, darüber plaudert eine bunt zusammengewürfelte Talkrunde um den kabel-eins-Mann-für-alles Ingolf Lück in "FALCO - Die Show" (20.15 Uhr).

Einer von Falcos besten Freunden, Billy Filanowski, sitzt da, der von sich sagt: "Ich denke eigentlich jeden Tag an ihn." Und Katharina Bianca Vitkovic. Bis zu einem Vaterschaftstest 1993 dachte Falco, die heute 20-jährige Blondine wäre seine Tochter. "Daheim hat er die Maske abgelegt. Zuhause war er Kind", spricht sie erstmals im deutschen Fernsehen über ihren Vater, den privaten Falco, also eher den Johann Hölzel, wie er mit bürgerlichem Namen hieß.

Falco, das war Pose und Pomade, war Stil und Skandal, Exzess und Emotion. "Er war Superstar. Er war populär. Er war so exaltiert. Because er hatte Flair", sang Falco in seinem typischen Deutsch-Englisch-Songtextsprech mit Wiener Akzent 1986 über "Amadeus". Auch Falco hatte Charisma für drei Superstars. So wurde er zum erfolgreichsten deutschsprachigen Popstar aller Zeiten, dem es gelang, sich mit einer Nummer in seiner Muttersprache an die Spitze der US-Charts zu setzen (1986 mit "Rock Me Amadeus"), und zur Lifestyle-Ikone der 80-er, die als Falco Hölzel sogar in zwei "Perry Rhodan"-Ausgaben verewigt wurde. Im nächsten Herbst soll das Biopic "Falco - Verdammt wir leben noch" in die deutschen Kinos kommen.

Nachdem er so schnell den Pop-Olymp erklommen hatte, machte Falco die Angst vor dem Absturz zu schaffen. "Ich habe acht Jahre auf einer Achterbahn verbracht", sagte er später. "Mit jedem Mehr von Falco wurde Hans Hölzel weniger", poetisiert sein ehemaliger Manager Horst Bork über Falcos Krise im Nachhinein. "Seine Freunde 'Jack Daniels' und 'Johnny Walker' besuchten ihn immer öfter und brachten Gäste mit den Vornamen 'Psycho' und 'K.O.' mit." Schließlich zog sich Falco zurück in die Karibik, wo er zuletzt an "Out Of The Dark" arbeitete.

Was nun in dieser illustren kabel-eins-Talkrunde allerdings den derzeit omnipräsenten Til Schweiger zum Falco-Experten auf dem roten Sofa ausweist, ist nicht so ganz klar - gut, ist er halt "bekennender Falco-Fan" ("Das war so richtig funky, souly ..."). Außerdem hat Schweiger zurzeit immer den ein oder anderen Film am Start (in diesem Fall: "One Way") und kein Problem damit, sich zu den unterschiedlichsten Themen locker-flockig zu äußern. Weitere Rätsel gibt die Anwesenheit Jeanette Biedermanns auf, die außerdem Falcos "Jeanny 2 - Coming Home" singt. Naja, ihren Faible für alles Eighties-Mäßige trägt immerhin auch sie seit Wochen beim Promi-Eiskunstlaufen beziehungsweise Promi-Activity zur Schau oder besser: in Form von knallengen Streifenhosen am Leib. Ausschnitte aus der dritten Version des Skandal-Songs "Jeanny" ("Jeanny 3") will kabel eins als Weltpremiere präsentieren.

Falcos ersten internationalen Hit "Der Kommissar" (1981) bringt die Erste Allgemeine Verunsicherung (EAV), eine ebenfalls in den 80-ern populäre Combo aus dem Nachbarland, wieder auf die Bühne. Eine Kostprobe aus dem Musical "Falco meets Amadeus" darf da auch nicht fehlen. Schließlich kündigen die Macher der Show, die ganze Arbeit geleistet haben, an, der Superstar persönlich werde mittels moderner Technologie wieder auferstehen. Das hätte der maskulinen Diva mit Wiener Schmäh und Versace-Hemd wahrscheinlich gefallen.

Mit der bunten Falco-Sause ist es dann aber noch längst nicht getan! Die darauffolgende Doku "FALCO Superstar" (22.45 Uhr), die Ausschnitte der Dokus "Hoch wie nie" und "Wiener Blut" mit bislang unveröffentlichtem Falco-Material kombiniert, folgt im Anschluss. Nach dieser 45-minütigen Würdigung ist noch einmal "Falco on stage" (23.45 Uhr) zu erleben. Alles in allem eine würdige Hommage an einen Unsterblichen, den manche vielleicht schon ein bisschen vergessen hatten.
(Quelle: teleschau - der mediendienst)

Zdroj/Quelle:

http://www.newsflex.de/fernsehen/tv_guide_179913.html


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