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Sein Name war mein Fluch - Jeho jméno bylo moje prokletí

Datum: 14. 10. 2008 18.56 | Autor: Falco1957 | 4567× | Kategorie: Falco war mein Vater | Komentáře: 0
 "Sein Name war mein Fluch"
(Artikel von Karsten Kammholz 28. Januar 2008, 04:00 Uhr)

Vor zehn Jahren starb Falco: Vermeintliche Tochter will jetzt Vaterschaft klären


Wien/Berlin - Als Falco starb, war Katharina Bianca Vitkovic elf Jahre alt. Wenige Monate zuvor hatte sie ihren Nachnamen ändern lassen. Sie hatte nicht mehr Hölzel heißen wollen, so wie ihr berühmter Vater Hans Hölzel. Doch den kannte man vor allem als Falco, Österreichs großen Popstar ("Rock me Amadeus").


Am 6. Februar jährt sich Falcos Todestag zum zehnten Mal. Er starb 1998 im Alter von 40 Jahren bei einem Autounfall in der Dominikanischen Republik. Den Todestag hat die heute 21-jährige Vitkovic zum Anlass genommen, ein Buch über ihr Leben mit ihrem Vater Hans Hölzel alias Falco zu schreiben.

Heute erscheint "Falco war mein Vater" (Verlag Ueberreuter). Darin erzählt die Autorin aber nicht die Geschichte der exzentrischen Kunstfigur Falco, sondern die des liebevollen Vaters Hans Hölzel, mit dem sie fast acht Jahre zusammenlebte. Seine Erziehung habe sie bis heute geprägt, sagt sie und malt das Bild eines ehrgeizigen Vaters. Als sie vier Jahre alt war, habe er ihr das Schachspielen beibringen wollen, wenig später das Klavierspielen. Noch vor ihrer Einschulung habe er seine Tochter Englischvokabeln abgefragt. Falco, so erzählt es Vitkovic, wollte aus der Tochter unbedingt eine Dame machen.

Die Geschichte des Vaters Falco ist bis heute aber auch ein Rätsel, und Katharina Vitkovic löst mit ihrem Buch neue Spekulationen aus: Denn offiziell ist Falco nicht Vitkovic' leiblicher Vater. Das soll ein Vaterschaftstest Anfang der 90er-Jahre bewiesen haben. Der Sänger hatte bis zu dem Zeitpunkt Katharina zusammen mit ihrer Mutter Isabella Vitkovic großgezogen und stets geglaubt, er sei der biologische Vater des Mädchens.

Das Ergebnis des damaligen Tests bezweifelt die Tochter. Gegenüber der WELT kündigte Katharina Vitkovic an: "Ich ziehe einen zweiten Vaterschaftstest in Erwägung." Wann und wie dies geschehen soll, ließ sie offen. "Das mache ich, wenn ich mich dafür stabil genug fühle."

Ihre Zweifel an der Echtheit des ersten Tests begründet sie damit, dass sie und ihre Mutter das Resultat nie schriftlich bekommen hätten: "Das war damals ein reiner Bluttest. Das Ergebnis erfuhren wir über einen Notar." Und sie hat noch einen zweiten Grund, die bisherige Darstellung der Tatsachen anzuzweifeln. Vitkovic schreibt: "Dass ich mit meinem biologischen Vater überhaupt keine Ähnlichkeiten habe, stimmt mich damals wie heute nachdenklich."

Für Falco war das Ergebnis damals jedenfalls eindeutig genug, um auch finanzielle Konsequenzen zu ziehen. "Er hat nach dem Vaterschaftstest das Testament geändert. Vorher war ich Alleinerbin gewesen, danach vollständig aus dem Testament gestrichen", beschreibt Vitkovic die Folgen, die sie damals als Siebenjährige ertragen musste. Dennoch blieb der Kontakt zwischen Falco und seiner vermeintlichen Tochter bestehen, auch wenn sie nicht mehr miteinander lebten und sich nur sporadisch trafen. Nach seinem Tod erbte sie keinen Schilling.

In ihrem Buch berichtet Vitkovic ungeschönt von dem Spott in der Schule und den Schmutzkampagnen der Presse, die das Ergebnis des Vaterschaftstests damals ausgelöst hatten: "Die Hänseleien in der Schule waren unerträglich. Ich habe mich deswegen von Falco distanziert und 1997 den Namen Vitkovic, den Mädchennamen meiner Mutter, angenommen. Sein Name war mein Fluch gewesen."

Auch die Namensänderung brachte ihr nicht die erhoffte Distanz. In der Öffentlichkeit sei sie nur noch die "Leider-nein-Tochter" gewesen, schreibt Vitkovic. Heute lebt sie wieder in relativer Anonymität. In Wien arbeitet sie als EDV-Technikerin bei der Bahn. Dass sie nun das Thema Vaterschaft selbst wieder anstößt, macht sie erneut zur öffentlichen Person. Doch der Schritt ist kalkuliert: "Klar setze ich mich nun wieder den Medien aus. Aber ich sehe das auch als Chance, manche Dinge richtigzustellen." Katharina Vitkovic bekräftigt: "Für mich steht fest: Falco ist mein Vater. Daran wird sich nie etwas ändern."

 


 


 



Zdroj/Quelle:

http://www.welt.de/welt_print/article1604077/Sein_Name_war_mein_Fluch.html

 

 

 

 

 


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