NOVÝ BLOG O FALCOVI –

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Muzikál FMA - Premiéra a setkání v klubu - vzpomínky Markuse (Infernal)

Datum: 23. 6. 2009 5.43 | Autor: Falco1957 | 2058× | Kategorie: Axel Herrig und FMA | Komentáře: 0

 

Falco meets Amadeus - Premiere

Falco meets Amadeus - Premiere  Falco meets Amadeus - Premiere  Falco meets Amadeus - Premiere

23.09.2000 Falco meets Amadeus,

Theater des Westens, die Premiere

Das Theater des Westens - im Glanz von Falco und Amadeus
geschmückt mit Weisheiten der Titelgeber (leider entfiel die angekündigte Falco Ausstellung )

Falco meets Amadeus - Premiere   Falco meets Amadeus - Premiere

 

Premieren sind wie überall auf der Welt ein Treffpunkt der "Servas,Bussi,Schatzi na guat schaust aus " Gesellschaft und so lief es auch in Berlin. Nachdem der rote Ehrenteppich und der Kampf um die Premierenkarten überwunden war begann das premierenmässige Sehen und Gesehen werden unteranderem gesichtet (nicht gesichtet) Ludwig Hirsch,Ronnie Seunig,Thomas Rabitsch,Conny, Danke Anke (?) Horst Buchholz (leider nur ein Gerücht) usw. .... und die Infernal Delegation (die anfangs noch vom be"rausch"enden Falco Clubbing in der Nacht zuvor etwas gezeichnet, sich still und heimlich auf die Plätze zurückzog (Hier gleichmal ein Danke an Vivi und Antje (Antje im bezaubernden supersexy Abendkleid- sehr fesch).

Falco meets Amadeus - Premiere - EgoistZum Stück- Vergleiche zwischen der Cybershow und der FMA Produktion kann man nicht ziehen,da es zwei total verschiedene Produktionen sind. FMA - Falco wurde hier eher als The King dargestellt was nicht nur vom Kostüm abhing (Falco erschien wie die ufomässige Wiedergeburt von Elvis). Die Story war zu krampfhaft auf Skandal aufgebaut speziell die Darstellung von Falcos Mutter war unnötig,lächerlich und geschmacklos. (z.b. Mama H. dargestellt als riesengrosse Gummipuppe in Strapsen).

Falco meets Amadeus - Premiere - EuropaDie Story zeigte einen Falco unter dem Motto: da bin i was gibt's ah ihr wollts an Hit na do hobts erm - i bins der koksende Ungustl . auch fehlte jeder chronologischer Faden der Falco-Karriere - auch wurde der Kampf von Hansi Hölzel und seinem Ego Falco leider nicht rübergebracht . Das Stück schaffte es leider nicht wie aus dem kleinen Hansi Falco wurde - die Genialtät des Musikers/Sängers Falco fehlte total. Zu sehr bestimmten die privaten Ereignisse von Hansi Hölzel das Stück. Falco meets Amadeus - PremiereDass Mozart unbedingt auf Falco im Himmel wartet damit er endlich weiss was the Sound of Musik bedeutet kann ich mir nicht vorstellen, aber wer weiss das schon. Auch wenn die Story sehr dünn ist, ist der Besuch von FMA absolut empfehlenswert denn musikalisch überzeugen die Arrangements von Johnny Bertl, speziell Dance Mephisto und Push Push (unbedingt Cd kaufen - ein absoluter Genuss). Dance Mephisto - eine Superperformance von Martin Moss (Johnny Zuweger- Falcos Manager) der eigentliche Star des Abends - sollte das Stück nach Österreich kommen bleibt zu hoffen dass Martin mit dabei ist. Falco meets Amadeus - PremiereAxel Herring - Falco - auf Grund der schwachen Story unter seinem Wert geschlagen, gesanglich sehr sehr gut - versteht es Falco darzustellen und nicht zu kopieren . Toll besetzt war auch die Rolle des Kommissar bzw der Tod -Annika Bruhns. Das Stück besticht auch durch die tolle Choreographie von Kim Duddy und das Bühnenbild von Jakob Niedermeier.

Abgesehen von der tollen Premiere war Berlin eine perfekte "Auswärtsfahrt". Am Freitag gelandet und am Sonntag wieder abgehoben inclusive zweier Nachtflüge die es in sich hatten.

Falco meets Amadeus - Premiere

Falco meets Amadeus - Premiere

 

Berliner Falco Clubbing

Falco meets Amadeus - PremiereNachtflug:1 Das Berliner Falco-Clubbing das sehr zentral am anderen Ende von Berlin stattfand(Ingo wäre nett gewesen wenn du uns den Weg a bisserl genauer beschrieben hättest denn nicht einmal ein Berliner Urgestein Taxler war in der Lage diesen Ort sofort zu finden, daher sind wir erst knapp vor Mittnernacht eingeflogen). Das Falco Clubbing war in einem toll geschmückten Raum mit Dj-Anlage und Videobeamer (wo Ingos "Geheimnisse" perfekt zugeschnitten die Falco Fans verzückten(come on Rock me Nikodemus)) Auch nochmal Dank an alle Infernal Menschen dass Ihr meinen Geburtstag so schön zelebriert habt, wer ist eigentlich auf die Idee gekommen diese Flasche Höllen Wodka zu ordern und wo ist sie geblieben ???) Nach dem Falco Abend führte uns ein Taxler in eine ganz besondere Discothek Danke noch mal lieber Taxler - ins Latino beim BahnhofZoo Tip:bitte nicht von der Musik beim Würstelstand täuschen lassen.

Falco meets Amadeus - PremiereNachtflug:2 Die Premierenfeier: Wie schon in der Premierenparty-Einladung beschrieben ein Clubbing in den Räumen des Theater des Westens im Stile der 80iger mit "DJ-Osterhase". Serviert wurden Apfelstrudel und Riesenschnitzel und auch für die Getränke war reichlich gesorgt (stimmts lieber Vienna Michl) hier an dieser Stelle auch noch ein Gruss an Tom Timer, man sieht sich selten aber wann dann ist es immer vom Feinsten.

Fazit: FMA nicht entgehen lassen auch ohne Premierenfeier ein absolutes muss für jeden Falco Fan.

Markus - Falco Infernal the International Mix



Falco meets Amadeus - Premiere



Zdroj/Quelle:

http://www.falco-infernal.com/02-kritik.htm

 

 

F M A  - KRITIK

Falco on theatre stage the 2nd
( bwz. Ist Berlin für Fans eine Reise Wert!?)

FMAWar schon die Cybershow im April in Wien , auf Grund des eher schwachen Bühnenbildes und der groß angepriesenen aber dann fehlenden Specialeffekte ein Stück mit Höhen und Tiefen, so kann die Deutsche Gründlichkeit beiFMA nur in Ansätzen die Wiener Bühne übertrumpfen.

Ist in Wien die Story noch chronologisch einigermaßen verfolg-u. begreifbar, glänzt Burkhardt Driest mit Verwirrung und Falco"manischen" Gedankensprüngen. Für uns der absolute Schwachpunkt von FMA, würden da nicht die großteils groß aufspielenden Axel Herrig(Falco),Martin Mann und Joachim Schweizzer(Amadeus) die Aufführung noch zum Vergnügen machen.

Axel Herrig besticht sowohl optisch und gesanglich, als der wohl einzig vorhandene Falcodarsteller und kann auch den oft strapazierten Wiener Schmäh in Ansätzen "rüber(nach Berlin) bringen".

FMAMartin Mann in einer fragwürdigen Figur (des Managers) begeistert als charismatischer Darsteller, Tänzer,Gesanglich (Dance Mephisto! WOW!!) und treibende schwungbringende Figur und zum Teil als Retter der Vorstellung, was Ihm zu Recht viel Applaus des Premierenpublikums einbrachte.

Joachim S.(Amadeus) fängt dank der "Vorgaben" Driests unscheinbar und verfehlt an, darf aber speziell im 2.Akt stark aufholen und einige gelungene Darbietungen zum Gesamterfolg beitragen....einzig das Phäkal- primitive Gewäsch von Driest lässt seine Rolle im Schatten der Erstgenannten... Choreographie und Kostüme haben internationales Topformat (von kleinen Schwächen im 1.Teil abgesehen), Bühnenbild , Bauten und Technik sind Wien um Längen voraus und garantieren ein Augenblickliches Vergnügen.(Cyberartige Spezialeffekte lässt Berlin weg)
FMAMusikalisch überzeugen die orchestralen Bearbeitungen von Johnny BERTL die einen zum Kauf der brillianten CD zwingen (schade um die überhastete Cyber CD!!)

Alles in Allem eine musikalwürdige Bearbeitung des Themas, daß nur textlich und sinngemäß völlig unnötige und unsinnige Ösi/Wien/Mama Hölzel/Falco Verunglimpfungen enthält,trotzdem aber jederzeit einen Besuch des Theater des Westens in Berlin Wert sein sollte!!!


FMA




Zdroj/Quelle:

http://www.falco-infernal.com/01-kritik.htm

 

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